
Regie von Ralf Huettner
Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, verfrachtet sein Vater ihn ins Heim. Er hat keine Verbindung zu Vincent, für ihn ist er ein Versager, der Schuld am Tod der Mutter trägt. In der Einrichtung lernt der junge Mann die magersüchtige Marie und den zwangsgestörten Alexander kennen. Als Vincent und Marie beschließen, mit dem Auto der Direktorin nach Italien zu fahren, schließt Alexander sich an. Vincent will zum Meer, die Asche seiner Mutter verstreuen...
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Bester-Film.de Ausgabe 94: Vincent will meer (Henry und Bluemchen) - Der etwas andere Road Movie aus Deutschland